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N2025: Open Call

Deine Stadt, Deine Idee
Stell dir vor, Du hast eine Idee.
Eine Idee, die Deine Stadt verändert.
Eine Idee, die Europa lebt.
Eine Idee, die Geschichte erfahrbar macht.
Zeig uns Deine Idee und stimme für die Ideen Anderer ab.
10 Ideen werden Realität.

Wir helfen mit bis zu 5.000,- Euro bei der Umsetzung von 10 Projekten.

Einreichung: 1. Februar – 31.März 2019
Abstimmung: 9. April – 5. Mai 2019
Umsetzung der Ideen innerhalb der Europäischen Metropolregion Nürnberg

Zeitraum: bis 31.03.2019

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BAU [ SPIEL ] HAUS

Ausstellung
Das Neue Museum Nürnberg feiert 2019 wie ganz Deutschland und viele inter­nationale Partner das Gründungsjubiläum des Bauhauses in Weimar. Die legen­däre Schule für Gestaltung verändert seit 100 Jahren das Bild unserer Welt. Ihre Konzepte für Bildung und Produktion, und damit letztendlich für die Gestaltung eines neuen Miteinanders, sind bis heute unübertroffen. Produktives und überaus innovatives Element war der spielerische Ansatz im bildnerischen Prozess der Bauhaus-Lehre und noch immer ist für das tief verankerte Bedürfnis nach krea­tivem Ausdruck das Spiel als künstlerische Strategie besonders weg­weisend. Die Bauhaus-spezifische und bis heute bewährte Einbindung von Spiel­konzepten und Spielräumen in die gestalterische Entwicklung verfolgt die umfang­reiche Aus­stel­lung BAU [ SPIEL ] HAUS im Neuen Museum Nürnberg.

Zeitraum: 22.03.–16.06.2019
Ort: Neues Museum, Eingang Klarissenplatz, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-So.: 10-18 Uhr, Do.: 10-20 Uhr
Eintritt: € 7,-/6,-

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Unsere Künstler am Bauhaus – Nürnberg und die Moderne

Ausstellung
Das Bauhaus wird 100! Auf der Landkarte der zahlreichen Jubiläumsveranstaltungen zum hundertjährigen Bestehen des Bauhauses im Jahr 2019 stellt Bayern einen nahezu weißen Fleck dar, da entsprechende Institutionen und Sammlungen fehlen. Dass die Strahlkraft der bekanntesten deutschen Kunsthochschule indes bereits während ihrer Existenz bis in den Süden Deutschlands reichte, zeigt die Ausstellung der Kunstvilla. Dazu trugen nicht nur das innovative fächerübergreifende und zwischen Kunst und Handwerk vermittelnde Ausbildungskonzept, sondern auch die zahlreichen renommierten Künstler bei, die als Meister am Bauhaus die Lehre gestalteten und theoretisch niederlegten.

Bauhaus-Studenten gingen bei Ikonen der Klassischen Moderne wie Johannes Itten, Wassily Kandinsky, Paul Klee und Oskar Schlemmer in die Lehre, was ihren weiteren Lebensweg in den meisten Fällen stark prägte. Künstlerinnen und Künstler aus Nürnberg besuchten zu allen Phasen das Bauhaus. Die Ausstellung stellt fünf von ihnen vor.

Zeitraum: bis 23.06.2019
Ort: Kunstvilla im KunstKulturQuartier, Blumenstraße 17, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-So. 10-18 Uhr; Mi. 10-20 Uhr
Eintritt: € 5,-/2,50

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Dialog Zeppelintribüne/Zeppelinfeld

Kulturdebatten/Debattenkultur
Die Zeppelintribüne und das Zeppelinfeld müssen in den kommenden Jahren mit Unterstützung von Bund und Land baulich gesichert werden. Derzeit sind große Teile, nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen, nicht zugänglich. Im Zuge dessen wird ein zukunftsgerichtetes Vermittlungskonzept umgesetzt.

Hierüber ist das Kulturreferat der Stadt Nürnberg im Austausch mit Fachleuten für Geschichte und deren Vermittlung auch außerhalb Deutschlands. Sie stellen ihre Erkenntnisse nun öffentlich vor und werfen einen internationalen Blick auf die Zukunft der Vermittlungsarbeit am Zeppelinfeld und der Zeppelintribüne. Damit wird auch eine wichtige Perspektive für das Themenfeld „embracing humanity – Menschlichkeit als Maß“ innerhalb der Bewerbung der Stadt Nürnberg als Kulturhauptstadt Europas für das Jahr 2025 eröffnet.

Datum: 21.03.2019, 19:00 Uhr
Ort: Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände, Studienforum, Bayernstraße 110, 90478 Nürnberg
Eintritt: frei

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Meisterklasse

Schauspiel
Sie stand auf den größten Opernbühnen der Welt, wurde bewundert und verehrt: Maria Callas, die Göttliche, war eine der größten ihrer Zunft. Ihr Name ist ein Synonym für die absolute Hingabe an die Musik, ihre Stimme weltbekannt. Nun ist sie alt geworden. Ihre Karriere ist vorbei, ihre Stimme brüchig und kaputt. Es reicht nur noch zum Unterrichten. Doch sie ist immer noch die Callas. Das lässt sie sich nicht nehmen, und ihre Schüler*innen lässt sie es spüren. Denn selbst ein "Oh!" singt man nicht einfach so. Singen ist schließlich eine ernste Angelegenheit! Und beim Klang der großen Arien taucht alles wieder auf: Die umjubelten Abende mit Luchino Visconti, die tragische Liebesaffäre mit dem Milliardär Aristoteles Onassis, die eifersüchtigen Konkurrentinnen, all die Kämpfe und Ängste, und nicht zuletzt die große Liebe zur Musik.

Basierend auf historischen Aufnahmen der Meisterklassen, die Maria Callas Anfang der 70er Jahre in New York ausrichtete, schafft Terrence McNally zwischen Tosca, Norma, Lady Macbeth und einem Fußschemel das ebenso komische wie berührende Portrait einer der Größten ihrer Zunft, das 1996 mit dem Tony Award ausgezeichnet wurde.

Zeitraum: bis 11.07.2019
Ort: Staatstheater Nürnberg, Schauspielhaus, Richard-Wagner-Platz 2-10, 90443 Nürnberg
Eintritt: € 14,30 bis 39,20

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Die Musik war schuld

Ein Nürnberger Liederabend
In ihrem Liederabend begeben sich Regisseurin Selen Kara und Liedermacherin Vera Mohrs gemeinsam mit dem Schauspiel-Ensemble auf eine Suche in die musikalischen Tiefen der Stadt Nürnberg: nach Liedern und Geschichten, die über Zeiten hinweg die Atmosphäre einer Stadt prägen.

An diesem Abend kommt zum Klingen, was uns als Neulingen an diesem Ort begegnet. Etwa das "Ehekarussell" mit seinen eindrücklichen Gestalten. All sie, die Gesichter wie die Unsichtbaren der Stadt, die historischen und gegenwärtigen, fiktiven und realen Figuren, laden wir auf unsere Bühne ein, um uns ein Lied von sich zu singen.

Zeitraum: bis 17.04.2019
Ort: Staatstheater Nürnberg, Kammerspiele, Richard-Wagner-Platz 2-10, 90443 Nürnberg
Eintritt: € 14,30 bis 28,80

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Künstliche Intelligenz und Kunst

Betrachtungen zum Wechselspiel zwischen Technik und Kunst
"Künstliche Intelligenz" ist zu einem viel diskutierten Thema geworden. Täglich finden sich zahlreiche Artikel in der Tagespresse, welche die Auswirkungen der neuen Technik auf unser Leben diskutieren, heute und in der Zukunft. In vielen Fällen werden Unsicherheiten deutlich, welche zu einem grossen Teil aus der Unkenntnis dessen resultieren, was genau die konkrete technische "Künstliche Intelligenz" – im Gegensatz zur vermuteten höheren Intelligenz auf technischer Basis – eigentlich ausmacht.

Deshalb werden zunächst grundlegende Techniken der Künstlichen Intelligenz ausführlich vorgestellt. Auf dieser Basis kann dann gezeigt und diskutiert werden, wie solche Techniken im Umfeld von Kunst und Musik durchaus in der Lage sind, Erstaunliches hervorzubringen, ohne jedoch die Begrifflichkeit der Intelligenz im Sinne der menschlichen Intelligenz allzu sehr bemühen zu müssen.

Datum: 22.03.2019, 19:00–20:30 Uhr
Ort: Stadtbibliothek Zentrum – Zeitungs-Café Hermann Kesten, Abendeingang Peter-Vischer-Straße 3, 90403 Nürnberg
Eintritt: € 7,-

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gameON2025

Anfang Februar startet im Rahmen der Kulturhauptstadtbewerbung ein regionales Spielentwicklungsprojekt mit dem Titel "gameON2025", bei dem sechs Städte und ein Landkreis der Europäischen Metropolregion Nürnberg beteiligt sind. In Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Fürth, Nürnberg, Schwabach und dem Landkreis Roth entwickeln Gruppen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter professioneller Anleitung digitale Spiele, die ab Herbst 2019 auf allen Smartphones spielbar sein werden. Die Projektteilnehmerinnen und Projektteilnehmer lernen in Workshops Grundlagen des Game Designs und der Spieleentwicklung kennen und gestalten gemeinsam ein "location based game" – ein ortsbasiertes Spiel, bei dem die Spielerinnen und Spieler Rätsel und Aufgaben an verschiedenen Orten in ihrer Stadt bzw. ihrem Landkreis lösen müssen.

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Am Rand (ein Pro­to­koll)

Theater
Geografisch, gesellschaftlich, moralisch – auf unterschiedlichsten Ebenen ist die Setzung von Grenzen eine Konstante menschlichen Denkens und Handelns. Hausautor Philipp Löhle macht das zum Grundmotiv seines neuen Stücks. Ein fiktives Dorf wird dabei zum Brennglas Europas und der Welt. Dessen Bewohner konfrontiert er mit all den Grenzen, an denen wir uns heute bei der Gestaltung unseres Lebens und unserer Welt abarbeiten müssen. Dabei lässt er sie die Grenze zwischen Komik und Tragik genau so oft überschreiten, wie die die zwischen Fantasie und Alltag, lässt sie mit Lust darüber stolpern und dabei nicht immer wieder aufstehen. Und nicht zuletzt teilt eine Grenze die Geschichte selbst in zwei Hälften. Ein schmaler Grat zwischen Traum und Albtraum auf dessen einer Seite sich Wildschweine und Rehe durch die Felder schlagen – und auf der anderen Panzer.

Zeitraum: bis 16.05.2019
Ort: Staatstheater Nürnberg, Kammerspiele, Richard-Wagner Platz 2-10, 90443 Nürnberg
Eintritt: € 14,30 bis 28,80

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