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29. SommerNachtFilmFestival

Open-Air-Kino
Im Sommer kommt das Kino nach draußen unter den Sternenhimmel, auf die Wiesen und Plätze des gesamten Großraums. Im nunmehr 29. Jahr seines Bestehens wird das SommerNachtFilmFestival an den beliebten und bekannten Spielorten wie dem Marienbergpark, der Freilichtbühne im Fürther Stadtpark und der Erlanger Bleiche gastieren, aber auch ganz neue Locations bespielen. Immer thematisch verknüpft, so dass Film und Ort eine einzigartige Symbiose eingehen, die es so nur in diesem Festival zu erleben gibt. Ein hochkarätiges musikalisches Begleitprogramm und spannende Besuche von Filmemachern ergänzen das Programm.

Zeitraum: bis 27.08.2016
Eintritt: € 8, - / 9,-
Link: https://www.sommernachtfilmfestival.de/

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14. Nürnberger Kunstsymposium

Das Nürnberger Kunstsymposion ist bereits ein fester Bestandteil des Almoshofer Sommerprogramms: Für zwei Wochen verwandelt sich das ganze Haus in eine Art Sommerakademie: 25 Künstlerinnen und Künstler bevölkern das Schlösschen; sie zeichnen, malen, experimentieren und diskutieren, dieses Jahr zum Thema: „Das Fremde in mir."
Offenen Atelierstunden bieten Interessierten die Möglichkeit, den Künstlerinnen und Künstlern bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Am Ende der gemeinsamen Zeit zeigen alle Beteiligten Ihre Werke in einer Ausstellung mit Vernissage, bei der auch ordentlich gefeiert wird.

Zeitraum: bis 04.09.2016
Ort: Kulturladen Schloss Almoshof, Almoshofer Hauptstr. 51, 90427 Nürnberg
Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 16-18 Uhr, Sa./So.: 14-18 Uhr
Eintritt: frei

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Fünffach

Mitglieder der Fotoszene Nürnberg sehen Prag
Das am zweiten Augustwochenende stattfindende Internationale Fest der Partnerstädte steht 2016 - zum 700. Geburtstag Kaiser Karls IV. - unter dem Motto "Nürnberg trifft Prag".
Anlässlich des Partnerschaftsfestivals präsentiert das Museum Tucherschloss im Foyer das fotografische Ergebnis einer zweitägigen Pragreise, die fünf Mitglieder der Fotoszene Nürnberg e.V. im Jahr 2015 gemeinsam unternahmen: Für einige von ihnen war es die erste Begegnung mit der tschechischen Hauptstadt, andere waren schon mehrfach dort gewesen. Dementsprechend variantenreich sind auch die dortigen Aspekte und Impressionen, die die Fotokünstler jeweils interessieren. Eines aber ist allen gemeinsam: Ulrike Manestar, Jutta Missbach, Udo Reinhardt, Susa Schneider und Bernd Telle zeigen - jeweils in ihrer ganz individuellen Bildsprache - ganz ungewöhnliche, mitunter rätselhafte Blicke auf die Stadt an der Moldau, fernab von den üblichen touristischen Fotografien, die in jedem Reiseführer zu sehen sind.

Zeitraum: bis 25.08.2016
Ort: Museum Tucherschloss, Hirschelgasse 9-11, 90403 Nürnberg

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Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten

Ausstellung im Kunsthaus
Der jährlich ausgerichtete Wettbewerb gehört zu den beständigen Ausstellungsereignissen im nordbayerischen Raum. Die Sonderschau präsentiert eine von der Jury zusammengestellte Auswahl der eingereichten Werke aus verschiedenen Kunstgattungen mit den Preisträgerinnen und Preisträgern 2016.

Zeitraum: bis 09.11.2016
Ort: Kunsthaus im KunstKulturQuartier, Königstraße 93, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di./Do.-So. 10-20 Uhr, Mi. 10-20 Uhr
Eintritt: € 5,- / 2,50

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Menschenrechte. Meine Rechte. Deine Rechte. Ausgelöst!

Fotowettbewerb
2016 lädt das Nürnberger Menschenrechtszentrum zum zweiten Mal ein, den Menschenrechten ein klar erkennbares fotografisches Profil zu verleihen.

Wählen Sie einen Artikel aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte aus und interpretieren Sie diesen in vier Fotografien. Reichen Sie die vier Bilder digital auf einem Datenträger ein. Der Wettbewerb richtet sich an alle, die sich für Fotografie begeistern und denen Menschenrechte ein Anliegen sind. Die Arbeiten können bis zum 30. September 2016 eingeschickt werden.

Es winken Geldpreise im Gesamtwert von 5.750 Euro. Außerdem werden die prämierten Bilder ab dem 11. Dezember in der Kreis-Galerie in der Straße der Menschenrechte ausgestellt.

Zeitraum: bis 30.09.2016

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KZ überlebt

Portraits von Stefan Hanke
Die Ausstellung präsentiert rund 60 großformatige Fotografien von Überlebenden, die während des Nationalsozialismus in Konzentrationslagern inhaftiert waren. Seit vielen Jahren sucht der Regensburger Fotograf Stefan Hanke ehemalige Häftlinge auf, die er in ausdrucksstarken Aufnahmen portraitiert. Mehr als 70 Jahre nach ihrer Befreiung ist es Hanke gelungen, Überlebende mit sehr unterschiedlichen Verfolgungsbiografien auf die Linse zu bannen. Die entstandenen Bilder leisten somit als eines der letzten noch möglichen Zeitzeugenprojekte einen eindrucksvollen Beitrag zur Würdigung der Opfer der NS-Verbrechen.

Die Ausstellung konzentriert sich auf die einzelnen Überlebenden und widmet sich ihren jeweiligen Lebenswegen vor und nach 1945 anhand von Zitaten, kurzen Bilderläuterungen und der Dokumentation ihrer Verfolgungsorte. Die Präsentation eröffnet zahlreiche interessante Sicht- und Sinnbezüge, etwa aufgrund wiederkehrender oder kontrastierender Bildmotive oder berührender wie überraschender Äußerungen der Portraitierten. Sie lädt zur Auseinandersetzung mit den Lebensgeschichten ehemaliger NS-Verfolgter ein.

Zeitraum: bis 06.01.2017
Ort: Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände, Bayernstraße 110, 90478 Nürnberg
Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 9-18 Uhr, Sa./So.: 10-18 Uhr
Eintritt: € 5,- / 3,-

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Gotthard Graubner: Chroma

Ausstellung im Neuen Museum
"Farbe ist mir Thema genug", so lautete das künstlerische Bekenntnis Gotthard Graubners (1930-2013). In seinen "Farbraumkörpern" entfaltete der Düsseldorfer Maler die Farbe in ihrer Tiefenräumlichkeit. Als Bildträger dienen Leinwände, die sich sanft über einer Unterfütterung aus Synthetikwatte wölben. Im Unterschied zur traditionellen zweidimensionalen Bildfläche, die als Ausschnitt einer umfassenderen Totalität gesehen und gedacht werden kann, sind Graubners Farbkissen in sich abgeschlossen. Die "Farbraumkörper" verleihen der Farbe einen Leib, der zu atmen scheint. Weichheit und Rundungen des "Farbleibs" gewinnen sinnliche Qualitäten. Mit rund 30 Werken aus vier Jahrzehnten – von 1960 bis 2000 – bietet die Ausstellung ein umfassendes Panorama der Malerei dieses großen deutschen Malers.

Zeitraum: bis 03.10.2016
Ort: Neues Museum Nürnberg, Luitpoldstraße 5, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di.-So.: 10-18 Uhr, Do.: 10-20 Uhr
Eintritt: € 6,- / 5,-

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Henriette Grahnert. Manchmal erscheinst du mir sehr abstrakt

Ausstellung in der Kunsthalle
Die 1977 geborene Künstlerin Henriette Grahnert jongliert gekonnt mit den unterschiedlichsten Malereitraditionen: Ihre Gemälde zitieren Farbfeldmalerei wie Pop Art, konkrete Malerei wie „Bad Painting“. Gestische Pinselstriche treffen auf abstrakte wie figurative Elemente, harte Kanten auf filigrane Farbverläufen, dünn lasierte auf pastos gespachtelte Farbflächen. All diese vermeintlichen Antagonismen verbindet Henriette Grahnert mit hintersinnigem Humor zu einem individuellen Bilderkosmos. Dabei findet sich die Freude an Zitaten und Anspielungen auch auf sprachlicher Ebene: Handgeschriebene Kommentare auf den Bildern oder auch die vielfach ironischen Werktitel offerieren weitere Rezeptionsebenen.

Henriette Grahnert lebt und arbeitet in Leipzig. An der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst studierte sie bis 2004 Malerei bei Professor Arno Rink. Ihre Arbeiten wurden in den letzten Jahren national wie auch international in zahlreichen Ausstellungen präsentiert. 2008 wurde die Künstlerin mit dem hochdotierten Kunstpreis der Sachsen Bank und dem Ernst Barlach Preis geehrt; 2009 erhielt sie ein einjähriges Stipendium an der Villa Massimo in Rom; 2012 war sie Stipendiatin am renommierten Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig. Als Stipendiatin des Marianne-Defet-Malerei-Stipendiums lebte sie von September 2015 bis Februar 2016 in Nürnberg und wurde während ihres fünf­monatigen Aufenthalts im Atelier- und Galeriehaus Defet von der Kunsthalle Nürnberg betreut. Ihre Einzelausstellung im Sommer 2016 in der Kunsthalle Nürnberg wird die aktuellen, in Nürnberg entstandenen Arbeiten neben älteren Werken präsentieren und damit einen vielseitigen Einblick in Henriette Grahnerts bisheriges Schaffen geben.

Zeitraum: bis 28.08.2016
Ort: Kunsthalle Nürnberg, Lorenzer Straße 32, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di./Do.-So.: 10-18 Uhr, Mi.: 10-20 Uhr
Eintritt: € 5,- / 2,50

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Finanzchecker

YouTube-Kanal mit Finanzwissen für Jugendliche
Fünf Projektgruppen an der Berufsschule 4 haben einen neuen YouTube-Kanal entwickelt, um das nicht besonders ausgeprägte Finanzwissen vieler Jugendlicher zu verbessern. Bislang liegen Videoclips zu Geldanlagen, Krediten und Versicherungen vor. Alle Clips wurden von Bank- und Versicherungss-Azubis gedreht und erstellt. Weitere Erklärvideos werden folgen. Das Webangebot kann auch im Unterricht eingesetzt werden.

Link: www.finanzchecker.jimdo.com

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Anleitung für Projektmanagement für Schüler

Kubiss.de liegt unter Stichworten wie „Projektarbeit” oder „Projektunterricht” seit vielen Jahren bei Google auf Seite 1 und ist damit eine der führenden Internetadressen für Lehrer im Hinblick auf praxisnahe Handreichungen für schulische Projektarbeit.

Nunmehr gibt es aber auch eine spezielle Handreichung für Schüler, die auf zehn Seiten alles Wissenswerte zur effizienten Organisation und Durchführung von Schülerprojekten beinhaltet – der Grundstein für erfolgreiche Schülerprojekte.

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