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Sternenhaus

Ein himmlisches Kulturangebot für Familien und Kinder
Mit dem Mitmachkonzert "Sternenzauber" wird am 1. Dezember das Sternenhaus zum 20. Mal feierlich eröffnet. Hierzu haben sich der quirlige Kindermusiker Geraldino & die Bubble Boys, der australische Kinderliedermacher Ben van Haeff und sein Bassist Mr. Higgins, der Geiger Gottfried Rimmele und Kinder aus den Chorklassen der Ludwig-Uhland-Schule zusammengetan.

Bis zum 23. Dezember stehen dann über 140 Veranstaltungen mit Theater, Musik, Ballett, Zauberei und Geschichten auf dem Spielplan und es gibt viel Neues zu entdecken. In der Jubiläumssaion 2018 kommen viele Künstlerinnen und Künstler mit neuen Stücken ins Sternenhaus. Die Dornerei hat eine zauberhafte Geschichte von Riesen und Zwergen im Gepäck, Theater Mummpitz spielt "Foxtrott" und das Theater Salz & Pfeffer bringt "Otto, die kleine Spinne" mit ins Sternenhaus.

Zeitraum: bis 23.12.2018
Ort: Heilig-Geist-Haus, Hans-Sachs Platz 2, 90403 Nürnberg

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Zeichen & Wunder III

Ausstellung
Mit "Zeichen und Wunder III" knüpft der Künstler und Kurator Andreas Oehlert an seine erfolgreichen, gleichnamigen Ausstellungen im Jahr 2012 und 2015 an und präsentiert fünf außergewöhnliche zeichnerische Positionen der Gegenwartskunst. Im dritten und letzen Teil der Ausstellungstrilogie stellen die eingeladenen Künstlerinnen und Künstler die traditionelle Zweidimensionalität der Zeichnung selbstbewusst infrage. Sie erweitern die Zeichnung, indem sie ihre Werke nicht auf den flachen Bildträger beschränken, sondern den externen, architektonischen Umraum einbeziehen. Zeichnung wird volumenhaft, dehnt sich aus und greift in die dritte Dimension. Der Ausstellungsraum wird durch skulpturale und installative Verfahren besetzt.

Zeitraum: bis 27.01.2019
Ort: Kunsthaus im KunstKulturQuartier, Königstr. 93, 90402 Nürnberg
Eintritt: € 5,00/2,50

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Kunst & Handwerk – Der Markt für schöne Dinge

Kunst & Handwerk feiert 40-jähriges Jubiläum!
Der Markt für schöne Dinge im ehemaligen Bürger- und Kaufmannshaus der Renaissance ist zu einer Nürnberger Tradition geworden. Seit 1978 präsentieren alljährlich zur Weihnachtszeit Kunsthandwerker aus Nürnberg und der Region in einzigartiger Museumsatmosphäre eine große Palette anspruchsvollen künstlerischen Handwerks.

Dabei reicht die Bandbreite der handgemachten Kostbarkeiten von edlen Schmuckkreationen aus den unterschiedlichsten Materialien über Keramik- und Glaswaren, feine Papierarbeiten und Artikel aus Edelhölzern bis hin zu skulpturalen Objekten. Jedes Exponat ist ein Unikat und daher ein einmaliges Geschenk auf dem weihnachtlichen Gabentisch. Einen besonderen Reiz macht der ganz persönliche Kontakt der Besucher zu den Künstlern aus.

Zeitraum: bis 16.12.2018
Ort: Stadtmuseum im Fembo-Haus, Burgstraße 15, 90403 Nürnberg
Öffnungszeiten: Mo.-Di. 10-17 Uhr; Sa.+So. 10-18 Uhr
Eintritt: € 3,-

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A midsummernight's dream

Ballett
Goyo Montero widmet sich in seinem neuesten Tanzstück einem weiteren Klassiker William Shakespeares: In "A Midsummernight's Dream" geht der Choreograf den Schattenseiten der Protagonisten und den Unwägbarkeiten auf jeglichen Lebenswegen nach. Inspiriert von Goethes Ballade vom "Erlkönig" bildet die Keimzelle der Inszenierung das Thema des verlorenen Sohnes.

Die klassische Vorlage von William Shakespeares "Ein Sommernachtstraum" dient Goyo Montero als Inspirationsquelle und Sprungbrett in eine Interpretation, die ihren ganz individuellen Zugang zu diesem Werk der Weltliteratur und vor allem zu dessen Protagonisten sucht.

Zeitraum: bis 02.02.2019
Ort: Staatstheater Nürnberg, Richard-Wagner Platz 2-10, 90443 Nürnberg
Eintritt: € 10,60 bis 86,90

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Winterwunderland

Weihnachten mit Sky du Mont
Der 2. Weihnachtstag ist "Klassik-um-11-Tag". Das festlich gestimmte Publikum darf sich wieder auf Sky du Mont freuen, auf den smarten Charakterdarsteller, der in weit über einhundert deutschen Film- und Fernsehproduktionen aller Genres mitgewirkt hat – unvergessen als Bösewicht in Bully Herbigs Der Schuh des Manitu oder als Graf Stauffenberg in der Golden-Globe-prämierten TV-Produktion War and Remembrance. Als Rezitator wird uns der Homme de Lettres, der zurzeit an seinem achten Buch schreibt, mit schöngeistiger Literatur in ein Winterwunderland entführen.

Dazu liefern die Symphoniker die entsprechende Musik. Solist ist der junge französisch-russische Geiger Fedor Rudin, der mit seiner Stradivari aus dem Jahr 1680 überall das Publikum zu faszinieren weiß. An seiner Seite steht Anja Bihlmaier – Preisträgerin beim Athener Mitroupoulos-Dirigentenwettbewerb, erfahrene Theaterkapellmeisterin und ein weiteres überzeugendes Plädoyer für mehr Frauen am Pult.

Datum: 26.12.2018, 11:00 Uhr
Ort: Meistersingerhalle, Großer Saal, Münchner Straße 21, 90478 Nürnberg
Eintritt: € 39,-/19,50

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Wanderland. Eine Reise durch die Geschichte des Wanderns

Ausstellung
Wandern ist eine überaus populäre Freizeitbeschäftigung in Deutschland. Ist Wandern typisch deutsch? Seit wann wird gewandert und wie entwickelte sich diese kulturelle Praxis?

Die Romantik popularisierte seit dem ausgehenden 18. Jh. das Wandern, im 19. Jh. wurde es Teil des bürgerlichen Lebens, gegen Ende des Jhs. zu einer regelrechten Massenbewegung. Auch in der digitalen Welt sind die Outdoor-Aktivitäten angekommen: Wanderbegeisterte berichten in einschlägigen Blogs, Vereine nutzen Social Media für Tipps und Routenempfehlungen, die neue Generation von mobilen Geräten integriert freie Kartendienste und vieles mehr.

Neben diesen aktuellen Aspekten des Wanderns spielen in der Ausstellung die künstlerischen Auseinandersetzungen in Malerei, Fotografie, Musik, Literatur und Film eine ebenso gewichtige Rolle. Der Weg führt Sie in einer ca. 900 qm großen Indoor-Wanderlandschaft durch beliebte Wanderregionen seit dem 18. Jh., vorbei an prominenten Wanderern und an bedeutenden Kunstwerken hin zu Wanderschuhen, Spazierstöcken, Plakaten und Hightech-Produkten.

Zeitraum: bis 28.04.2019
Ort: Germanisches Nationalmuseum, Besuchereingang Straße der Menschenrechte, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di. bis So. 10-18 Uhr; Mi. 10-21 Uhr
Eintritt: € 8,-/5,-

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Paul Bießmann: ambient, electronic, classic

cluster | electronic.classic.session
Es ist die Verbindung von Musik, Mensch und Technik, die Paul Biessmann, Nürnberger Pianist und Medienkünstler, reizt. Gemeinsam mit Maximilian Breu spielt er für sein neues Neoklassik-Projekt Klänge und Schlagzeug-Beats live ein und bearbeitet diese mittels Soundinstallationen und improvisierter Live-Elektronik weiter. Digital Live Art nennt er seine Kunstform - Einflüsse aus allen Ecken werden aufgenommen, vermeintliche Störgeräusche in das Klanggebilde eingefügt, die Kompositionen durch interaktive Visuals begleitet.

Datum: 15.12.2018, 20:30 Uhr
Ort: Künstlerhaus im KunstKulturQuartier, Glasbau 1. OG, Königstr. 93, 90402 Nürnberg
Eintritt: € 10,- /6,- (im Vorverkauf); 13,- /8,- (an der Abendkasse); Q-Card Rabatt möglich

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ichDÜRERdu

Eine partizipative Dürer-Ausstellung von Susanne Carl
Wer kennt es nicht – Albrecht Dürers berühmtes "Selbstporträt im Pelzrock", das Glanzstück der Alten Pinakothek in München? Seine rätselhafte Magie ist bis heute ungebrochen und inspiriert Kunstschaffende aller Sparten noch immer. Mit Dürer gewinnt das Thema Selbstbildnis in der Kunstgeschichte ein ganz neues Gewicht, und der frontale Blick auf den Betrachter war revolutionär. Zugleich legt er mit seiner Pose und der noblen Kleidung fest, in welcher gesellschaftlichen Rolle er gesehen werden wollte. Es geht also um Selbstporträt oder Rollenspiel – eine Fragestellung mit aktueller Relevanz, reflektiert in jedem Selfie.

Auch die Nürnberger Künstlerin Susanne Carl hat sich davon packen lassen: Auf dem diesjährigen Herbstvolksfest waren die Besucherinnen und Besuchern dazu eingeladen, ganz spontan in andere Rollen zu schlüpfen und dabei die von ihr unverwechselbar gestalteten Masken zu benutzen. Dabei wurden zwar identische Masken, aber auch zahlreichen Perücken verwendet. Ganz individuell waren vor allem die Gestik und Kopfhaltung, und so strahlt aus den entstandenen Rollenporträts eine einmalige Wesenheit: Jeder ist gleich und doch ganz anders.

Zeitraum: bis 10.02.2019
Ort: Albrecht-Dürer-Haus, Albrecht-Dürer-Straße 39, 90403 Nürnberg
Öffnungszeiten: Di./Mi./Fr. 10-17 Uhr; Do. 10-20 Uhr, Sa.+So. 10-18 Uhr; in der Zeit des Christkindlesmarktes auch Mo. 10-17 Uhr
Eintritt: € 6,-/1,50

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Verlieben

Theater
"Im Laufe dieses Abends werden Sie sich in mich verlieben."
Im Theater und im Film verlieben sich die Helden in ihre Heldinnen, ob sie Amélie, Romeo, Don Giovanni, Jack, Ophelia, Julia, Harry oder Sally heißen. Die Liste ließe sich endlos weiterführen. Aus dem Zuschauersaal schmachtet, träumt und leidet alles mit den Liebenden mit, die ihr Hab und Gut und Kopf und Kragen, eben alles riskieren für ihre brennende Liebe, dem Skript sei Dank.

Doch wie springt der Funke von der Bühne ins Publikum über? Wie betört man die Zuschauer? Immerhin fielen bei Auftritten der Beatles die Fans in Scharen in Ohnmacht. Vor allem: Wie bringt man ein fremdes Herz zum Klopfen?

Als Schauspieler beherrscht Gunnar Seidel alle Tricks und Kniffe, um sich unwiderstehlich zu machen. Dies hat er schon oft in den Rollen des klassischen Liebhabers bewiesen. Das Publikum hat die einmalige Chance, dieser Magie in einem unheimlichen, weil berechnenden Versuch, auf die Schliche zu kommen. Denn wir behaupten, dass es nur der richtigen Strategie bedarf, um gezielt eine bestimmte Empfindung hervorzurufen.

Zeitraum: bis 22.12.2018
Ort: Tafelhalle, Theatercafé, Äußere Sulzbacher Str. 62, 90491 Nürnberg
Eintritt: € 13,-/8,- (Abendkasse); 10,-/6,- (im Vorverkauf)

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500 Jahre Johannis- und Rochusfriedhof – Begräbniskultur in Nürnberg

Ausstellung
Seit 1518 erlaubte der Rat der Reichsstadt Nürnberg nur noch in Ausnahmefällen eine Bestattung innerhalb der Mauern. Konkreter Anlass hierfür war die Pest, doch schon bald griff die Maßnahme auf alle Begräbnisse der Stadt über. Für auf der Sebalder Stadtseite Verstorbene wurde der bereits bestehende Friedhof beim Siechkobel St. Johannis nordwestlich vor den Mauern als Bestattungsort bestimmt. Die Toten der Lorenzer Stadtseite sollten fortan auf dem neu angelegten Rochusfriedhof vor dem Spittlertor die letzte Ruhe finden. Beide Friedhöfe stellen bis heute einmalige kulturgeschichtliche Denkmäler dar. Die Ausstellung beleuchtet sowohl die Geschichte der beiden Friedhöfe als auch Aspekte der Begräbniskultur in Nürnberg.

Zeitraum: bis 08.03.2019
Ort: Stadtarchiv Nürnberg, Marientorgraben 8, 90402 Nürnberg
Öffnungszeiten: Mo./Mi./Do.: 8:30 bis 15:30 Uhr; Di.: 8:30 bis 18 Uhr Fr.: 8:30 bis 16 Uhr
Eintritt: frei

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